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Schacholympiade 2008 in Dresden - Wir waren dabei!Am 11. 11. 2008 machten sich zwei Lehrkräfte und sieben Sechstklässler des WGG auf eine interessante und ereignisreiche Reise in die Welt des Schachs, nämlich zu den knapp 14 Tage dauernden Schacholympiade mit einer Rekordbeteiligung von 141 Teams bei den Herren und ca. 110 Mannschaften bei den Damen. Bei der Eröffnungsveranstaltung in der Eisarena in Dresden durften die Botschafterkinder mit Fahne und Täfelchen einmarschieren und an dieser gelungenen Feier mitwirken. Obendrein wurde ein großes zweitägiges Partnerschulturnier veranstaltet, an dem jede Schule für ihr Partnerland antrat. Qualifiziert hatte sich das aus sechs Spielern bestehende KUBA-Team auf einem Regionalturnier in Vaterstetten im Sommer dieses Jahres. Das olympische Motto „Dabei sein ist alles“ zählte in Dresden auch. Denn von den 60 Partnerschulen, die sich über qualifiziert hatten, belegte das WGG mit seinen Minikubanern den 50. Platz. Den Gewinn sicherte sich hier Team Deutschland vertreten von russischen Kindern aus der Stadt der nächsten Schacholympiade. Der Tenor bei allen Beteiligten war trotz mancher organisatorischen Pannen des Veranstalters positiv und so reisten alle am 14. November um viele Erfahrungen und Eindrücke reicher wieder nach Neumarkt zurück. PS: Bei den „echten“ Olympiamannschaften gewann übrigens Armenien bei den Herren und Georgien bei den Frauen. Deutschland belegte hier die Plätze 13 (Herren) und 21 (Frauen).
Oberpfalzmeisterschaften 2008 in RegensburgNach den letzten Meisterschaften 2007 in Neumarkt trafen sich die Schulschachteams der Oberpfalz wieder in Regensburg. Dabei waren die Gluckerer abermals unter den Besten. Als zweitbeste Schule der Oberpfalz erreichte das WGG, das mit insgesamt vier Teams angetreten war, in der Wertungsklasse II (Jahrgang 1992/93) den 2. Platz. Punktgleich sowohl nach Mannschafts- wie Brettpunkten mussten sie sich ersatzgeschwächt im Stechen nur dem Werner von Siemens-Gymnasium aus Regensburg beugen. In der WK III und WK IV sprangen zwei 3. Plätze heraus. Besonders hervorzuheben ist die zweite Mannschaft in der WK IV, die mit nur 3 Spielern antrat und es trotz dieses Mankos auf den 10. Platz von 25 Mannschaften schaffte. Alle Teilnehmer erzielten so viele Brettpunkte, dass es entweder zu einer Siegerurkunde (besser als 40%) oder zu einer Ehrenurkunde (besser als 75 %) reichte. Eine tolle Leistung!
Die WK III mit Dennstädt F., Beesk, Röhrer und Fleischmann von rechts nach links. |