Willibald-Gluck-Gymnasium

Landeswettbewerb „Experimente antworten”, Fabio Dennstädt, aus der 8. Jahrgangsstufe des Willibald- Gluck-Gymnasiums, eine Runde weiter

F. Dennstädt„Trage stets eine Schutzbrille und experimentiere nur in Gegenwart Erwachsener!“ Dieser eindeutige Hinweis ist dem Landeswettbewerb „Experimente antworten 2007/08” vorangestellt.

Fabio Dennstädt, der in diesem Wettbewerb des Kultusministeriums mit Bravour eine Runde weitergekommen ist, hat zumindest den ersten Teil des Hinweises beachtet. Unversehrt kann Fabio nämlich von seinen gelungenen Experimenten berichten. Bei einem werden beispielsweise Essigessenz und Soda in einem Kochtopf gemischt. Dabei spielen dann auch noch eine Kerze und wenige Milliliter Wasser eine Rolle. Wie auch bei den anderen der insgesamt vier Aufgaben geht es bei diesem Experiment um Wärme- oder Kälteerzeugung.

Von den Schülern wird im Rahmen des Wettbewerbs eine genaue Versuchsanordnung verlangt, denn davon hängen die exakte Beobachtung und damit auch die Messergebnisse ab. Schließlich sollen die Schüler einen eigenen Weg finden, ihre Ergebnisse zu dokumentieren, und zwar möglichst mittels Skizzen, Fotos und Tabellen. Fabio Dennstädt hat all dies in guter Weise geleistet, deshalb hat er am 11. 2. von Direktor Bernhard Schiffer eine Auszeichnung erhalten und ist eine Runde weiter. Zu dieser Auszeichnung hat Fabio einen Preis bekommen, der wiederum zu denken gibt, nämlich eine Wärmebildkarte. Diese könnte ein neuer Ausgangspunkt für weitere Experimente in Sachen Wärme und Kälte sein kann.

Schafft Fabio auch noch die nächsten zwei Runden, dann macht er nicht nur dem Gluck als naturwissenschaftlichem Gymnasium weitere Ehre, sondern es winkt auch der Superpreis. Bei dessen Gewinn dürfte Fabio dann nach München fahren. Bleibt zu hoffen, dass Fabio auf dem Weg dahin beim Experimentieren möglichst ohne all zu viele Löcher im Teppich auskommt. Falls nicht, dann sei daran erinnert, dass Bundespräsident Horst Köhler noch jüngst seitens der Eltern um Verständnis gebeten hat, sollten unsere Nachwuchswissenschaftler beim Forschen eben solche kleinere Schäden verursachen.

Zur Internetseite des Wettbewerbs Experimente antworten.