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2007/08

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Kunst am WGG

  • Heranführen der Schüler an Grundlagen unserer Kultur
  • Weiterentwicklung von Interessensgrundlagen der Schüler im künstlerischen, kunst-historischen und kunsttheoretischen Bereich
  • Förderung von Kreativität und Flexibilität (den oft geforderten Schlüsselqualifikationen), z. B. beim Finden von neuen Lösungen, beim Hinausgehen über einen gesetzten Rahmen, beim Deuten von gestalterischen Zufälligkeiten, in Selbstausprobierphasen, die erst einmal frei von Kritik gehalten werden - Kreativität kann nicht nach Belieben abgerufen werden, sie muss heranwachsen und reifen!
  • Ausbilden von Phantasie und Vorstellungskraft: z. B. bei Bilderfindungen, beim Illustrieren von Geschichten oder der Verwendung ungewöhnlicher (Abfall-)Materialien beim Objektbau
  • Sensibilisierung der Wahrnehmungsfähigkeit der Schüler, was künstlerische, aber auch gesellschaftliche (z. B. die Macht der Wirtschaft oder der Medien) und politische Bereiche (z. B. das Durchschauen von Machtstrukturen von Herrschern) betrifft; Wahrnehmungsfähigkeit auch in Hinblick auf den eigenen Körper, die eigenen Bedürfnisse, Gefühle, Gedanken, Vorstellungen, Wünsche, die Zukunft, ...
  • Anregung zu Eigeninitiative und Entwicklung von Individualität in Einzelgestaltungen; Ausbildung zu Kooperationsfähigkeit in Partner- oder Gruppenarbeiten, die von der Planung über die Gestaltung bis zur Präsentation gemeinschaftlich ausgeführt werden
  • Fächerübergreifende Zusammenarbeit und ästhetische Ausgestaltung des Schulalltages, z. B. mit Ausstellungen, Wandbildern, Ausstattungen von Festen, diversen Veranstaltun-gen oder Theaterstücken dient der Förderung des Gemeinschaftsgefühls an einer Schule
  • Erlernen einer Sprache, die weltweit zu verstehen ist: diese Sprache eröffnet nonverbale Ausdrucks- und Überzeugungsmöglichkeiten, man lernt mit ihr Kritikfähigkeit und z. B. das Inszenieren einer Sache oder der eigenen Person; durch die Anschauung können komplizierte Sachverhalte (wie$pfad z. B. die Weltanschauung und das Lebensgefühl eines Volkes, einer Epoche) vereinfacht und dadurch leichter nachempfunden werden
  • Vorbereitung auf verschiedene Berufsbilder (z. B. Architekt, Grafik-Designer, Medien-gestalter, Fotograf, technischer Zeichner, Bühnenbildner, Theatermaler/-plastiker, Maler, Illustrator, Restaurator, Auktionator, Kunsttherapeut, Kunstpädagoge, Kultur-wissenschaftler, ...), in denen künstlerische Inhalte Anwendung finden
  • Vermittlung künstlerischer Techniken wie Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Plastik, Architektur, Fotografie, Design, Collage, Montage, Modellbau, Werken, Schriftgestaltung, darstellendes Spiel, Gestalten mit dem Computer - die Freude am eigenen Schaffen und Tun fördert das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
  • Praxisbetontes Lernen mit allen Sinnen: führt zu einem umfassenden Wirklichkeitsverständnis (keine Wirklichkeitssimulation wie per Computer oder Fernsehen)
  • Erlernen eines adäquaten Umgangs mit dem Material / handwerklicher Fähigkeiten: welche Werkzeuge, Geräte, Arbeitsmittel, Klebeverbindungen werden zur Bearbeitung welcher Materialien am sinnvollsten eingesetzt?
  • Ausbildung der Feinmotorik, z. B. beim Zeichnen durch Sensibilisierung der Hand (als Gegenkraft zum Zappen)
  • Gestaltungsprozesse fördern die Ausdauer, die nachhaltige Motivation und Disziplin, sich auch über einen längeren Zeitraum mit einer Sache auseinanderzusetzen und das Angefangene entsprechend zu vollenden
  • Kontinuierliches Üben lässt nicht nur in der Kunst deutliche Ergebnis-Verbesserungen (z. B. beim Zeichnen oder anderen künstlerischen Techniken) erzielen
  • Emotionalität und emotionaler Ausdruck können sich in Gestaltungsprozessen entfalten und ausgelebt werden als Gegengewicht zu der sehr stark verstandesorientierten heutigen Gesellschaft

Anschrift:
Willibald-Gluck-Gymnasium
Dr.-Grundler-Straße 7
92318 Neumarkt
Tel: 09181-4720

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18.05 Schriftliches Abitur Mathematik
21.05 Probeunterricht für beide Neumarkter Gymnasien am OG (bis 23. Mai)
22.05 Colloquium Abitur (1. Teil) bis 25.5.
25.05 Letzter Schultag vor den Pfingstferien; UNTERRICHTSSCHLUSS um 12.15 Uhr
26.05 Beginn der Pfingstferien (bis einschließlich 10.06.)
11.06 Colloquium Abitur (2. Teil) bis 14.6.

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